| preferate.ro - schoklade-ein schritt zum suses tod | |
| Adauga referat | Contact | Publicitate |
| Prima pagina > Germana > Detaliu referat |
|
Bacalaureat 2010
Vezi subiectele examenului de Bacalaureat din 2010 Rezultat Bacalaureat 2010 Aici se vor afisa rezultatele examenului de Bacalaureat din 2010
Teze Cu Subiect Unic 2010 informatii si sfaturi pentru pregatirea examenelor Lucrari licenta licente unice pentru orice specializare Referat :: schoklade-ein schritt zum suses todschoklade-ein schritt zum suses tod Woher wissen all die Tiere was sie essen sollen? Kein Tier iñt jemals Nahrung, die ihm nicht bekommt. Kein Tier in freier Wildbahn vergiftet sich selbst. Es sei denn, der Mensch greift ein und setzt ihm ein Nahrungsmittel vor, das so in seinem natØrlichen Lebensraum nicht vorkommt. Nur an solch einem Nahrungsmittel kann sich auch ein wildes Tier vergiften. In der unberØhrten Natur wird es nie Nahrung essen, die es krank macht. Alle Dich umgebenden Wildtiere, ohne Ausnahme, haben diesen von der Natur eingerichteten perfekt funktionierenden Mañstab um ihre Nahrung zu beurteilen. So finden sie die ihnen zutrÄgliche Nahrung, was enorme Bedeutung hat: Ein Tier, das sich gut zu ernÄhren weiñ, ist gesØnder und besitzt somit evolutorische Vorteile. Daher entwickelte die Evolution im Laufe der Zeit bei jeder Tierart einen fØr es optimalen Nahrungsinstinkt Der Mensch ist genetisch mit einem Schimpansen nahezu identisch. Auch er hat bis vor zehntausend Jahren seine Nahrung ausschlieñlich intuitiv ausgewÄhlt. Deshalb kann es als erwiesen gelten, dass auch heute noch der Nahrungsinstinkt in der menschlichen Genetik verankert ist! Der Instinkt des Tieres drØckt sich in Deinem menschlichen KÃrper weiter als Intuition aus. Allein durch Deine heutige Lebensweise und die unnatØrliche Nahrung ist Deine Nahrungsintuition verschØttet und fehlgeleitet. Sie funktioniert nÄmlich nur unter vÃllig natØrlichen Bedingungen. Die Intuition kann nur bei der Auswahl an Nahrungsmitteln ihre Aufgabe ordnungsgemÄñ erfØllen, mit denen der Mensch wÄhrend seiner 6 Millionen Jahre dauernden artspezifischen Entwicklung stÄndig in BerØhrung gekommen ist. Nur auf natØrliche Menschennahrung ist Deine Intuition ausgelegt, nur mit ihr kann sie funktionieren! Deine Intuition kann Dich folglich nicht vor krebserregenden Bestandteilen in Gegrilltem warnen. An Gegrilltes ist er nicht angepañt. Gegrilltes ist ein viel zu neuartiges Nahrungsmittel, als dass eine Anpassung hÄtte stattfinden kÃnnen. Genauso verhÄlt es sich mit allen anderen Nahrungsmitteln, die den Kunstgriffen der Kochkost entsprungen sind. Die Kochkost Øberlistet sozusagen Deine Intuition. Der Mensch bereitet Nahrung zu, weil sie ihm so besonders gut schmeckt. Der natØrliche Geschmack wird verstÄrkt, verÄndert, oder ein neuer kreiert. So kann die Nahrungsintuition die Speisen nicht mehr richtig beurteilen. Er leitet uns zwangslÄufig fehl und verfØhrt uns, zuviel von dem einen oder anderen Nahrungsmittel zu essen. Aus dieser FehlernÄhrung entstehen die meisten Krankheiten. Schokolade ist hier ein einfaches Beispiel. Der Geschmack ist so ausgelegt, dañ sie immerzu gut schmeckt. Du willst folglich mehr davon essen. Niemals wird Dein BedØrfnis nach Schokolade gestillt sein. Die Menschen lieben Schokolade und das hat GrØnde: Schokolade ist gÃttlich, kÃstlich, zart und begehrenswert, schwÄrmen die Genieñer. Sie. Sie macht glØcklich und hÄlt fit, sagen die Wissenschaftler. Deine Intuition kann Dich so nicht vor Karies, øbergewicht und anderen unangenehmen Folgeerscheinungen bewahren. Gute-Laune-Macherin der Zusammenhang zwischen Schokolade und GlØcklichmachen ist relativ einfach: Zucker, ein Hauptbestandteil der Schokolade, hebt - Øber die InsulinausschØttung - den Serotoninspiegel im Gehirn. Und Serotonin sorgt fØr gute Stimmung. Die Kombination von Fett und Kohlehydraten in der Schokolade erhÃht das Tryptophan im Blut. Tryptophan ist ein Eiweiñbaustein, der sich in fast allen Lebensmitteln findet. Serotonin wird aus Tryptophan gebildet. So gelangt eine groñe Menge von Tryptophan ins Gehirn. Quasi mit einer Blut-Hirn-Schranke schØtzen sich die Nervenzellen. Nur wenige Stoffe wie das Tryptophan dØrfen hier durch. Im Gehirn wird der Eiweiñ-Baustein in den Gute-Laune-Stoff Serotonin umgewandelt. Aber Serotonin nimmt Einfluss auf den GemØtszustand, die Nahrungsaufnahme, den Schlaf-Wach-Rhythmus und sogar auf die Schmerzwahrnehmung und die KÃrpertemperatur. Ein Mangel an Serotonin kann zu Lustlosigkeit, Stimmungstiefs, Appetit- und Schlaflosigkeit fØhren. hier rØckt der ErnÄhrungsexperte den Einfluss der Schokolade auf den Serotoninspiegel ins rechte Licht: "Schokolade sorgt dafØr, dass wir die GlØcklichkeitssubstanz Serotonin verstÄrkt freisetzen. Das Dumme ist nur, dass wir das auch durch den Genuss von Erdbeeren, Bananen oder auch anderer Nahrungsmittel erreichen kÃnnten. GlØcklich werde ich auch, wenn ich eine Banane oder einen Apfel esse. Es muss nicht die Schokolade sein, das heiñt, die Menge Serotonin ist praktisch die gleiche oder teilweise noch grÃñer, wenn ich zwei Bananen esse. GlØcklich macht uns also auch Obst, GemØse und Brot, nur fehlt das schÃne MundgefØhl der Schokolade. " Und nicht zu vergessen: Obst, GemØse oder Brot sind wesentlich fettÄrmer, aber dafØr vitamin- und kohlehydrathaltiger als Schokolade. Empfohlen wird eine reichliche Kohlehydrataufnahme Øber tÄglich mindestens 330šGramm Obst, 250šGramm Br... Nota: Textul de mai sus reprezinta doar un extras din referat. Pentru versiunea completa a documentului apasa butonul Download.
|
Adauga un referat Sugestii |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Termeni si conditii |
![]() | |